Flohstiche – Wie lange juckt das?

Flohstiche bekommen zwar in erster Linie Hunde und Katzen, doch können auch andere Tiere, beispielsweise Kaninchen, Meerschweinchen oder Vögel von einem Flohstich befallen werden. Die Flöhe tun dies deshalb, um sich vom Blut der Tiere zu ernähren. Der Mensch bleibt, wenn er häufigen Kontakt zu Tieren hat oder wenn ein Hund oder eine Katze in der Wohnung gehalten werden, nicht von Flohstichen verschont. Die Flohstiche können dem Menschen ganz schön zu schaffen machen, da sie stark jucken. Bemerkt man einen

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Was tun gegen Flohstiche?

Flöhe sind lästige Plagegeister, sie quälen nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch den Menschen. Vor allem, wenn man häufig mit Katzen oder Hunden Kontakt hat oder Hunde und Katzen in der Wohnung hält, muss man mit Flohstichen rechnen. Sie sind sehr unangenehm, da sie starken Juckreiz verursachen. Es kann auch zu allergischen Reaktionen kommen. Man wird sich jetzt die Frage stellen „Was tun gegen Flohstiche?“ Wie man Flohstiche erkennt Flohstiche ähneln Mückenstichen und werden oft mit ihnen verwechselt. Flohstiche

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Flohstiche – was tun?

Flohstiche treten beim Menschen vor allem dann auf, wenn man häufig Kontakt mit Hunden oder Katzen hat und wenn sich Hunde oder Katzen in der Wohnung aufhalten. Hunde und Katzen sind oft von Flöhen befallen, die sich von deren Blut ernähren und sich in deren Fell aufhalten. Flöhe stechen den Menschen dann, wenn sich Hunde oder Katzen gerade nicht in der Nähe befinden oder wenn die Population bereits groß geworden ist. Flohstiche jucken stark und sind daher besonders unangenehm. Daher

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Flohstiche – was hilft?

Menschen können von Flohstichen betroffen sein, vor allem, wenn sie häufig mit Hunden oder Katzen Kontakt haben. Flöhe ernähren sich bevorzugt vom Blut von Hunden und Katzen und befinden sich daher in deren Fell. Sie greifen beim Kontakt auf den Menschen über und können durch Hunde oder Katzen in die Wohnung gelangen. Flöhe halten sich gerne im Teppich, in Polstermöbeln und in Kissen auf, um dann, wenn sie Hunger haben, Menschen zu stechen und sich von deren Blut zu ernähren.

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Flohstiche beim Menschen

Flöhe befallen bevorzugt Katzen und Hunde, doch können sie auch Kaninchen befallen. Das Blut dieser Tiere ist die Nahrung der Flöhe, die Flöhe halten sich daher im Fell der Tiere auf. Trotz guter Pflege von Hund oder Katze durch den Menschen ist ein Flohbefall nicht immer zu verhindern, doch man kann vorbeugen, indem man Flohhalsbänder oder Flohpulver benutzt. Der Mensch kann auch von Flöhen gestochen werden, wenn die Flohpopulation groß ist und wenn die Flöhe durch Hunde oder Katzen in

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Wie sehen Flohbisse aus?

Nicht nur Hunde oder Katzen können von Flöhen befallen sein. Bei Hunden und Katzen sitzen die Flöhe im Fell, um ihre Wirtstiere zu beißen und sich von deren Blut zu ernähren. Auch menschliches Blut schmeckt den Flöhen, vor allem, wenn sie auf den Menschen übergreifen, die Population bereits groß ist und sich ein Hund oder eine Katze nicht in der Nähe befindet. Man merkt es, wenn der Floh beißt, das verursacht allerdings keine Schmerzen. Juckt es auf der Haut und

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Was tun gegen Flohbisse?

Flohbisse können sehr unangenehm sein, da sie stark jucken. Ganz schnell kann man dazu kommen, vor allem, wenn man häufig Kontakt zu Hunden oder Katzen hat. Die Flöhe sitzen im Fell ihrer Wirtstiere, um sie zu beißen und sich von ihrem Blut zu ernähren. Flöhe können über Hund oder Katze in die Wohnung gelangen und sich dann auf Hunde- oder Katzenbett Polstermöbeln Teppich Betten ansiedeln und auch Menschen befallen. Hat der Floh gebissen, merkt man das sofort, doch ist das

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Flohbisse – was tun?

Flöhe befallen häufig Katzen und Hunde, aber auch Kaninchen, um sie zu beißen und sich von deren Blut zu ernähren. Sie halten sich im Fell der Tiere auf. Der Mensch ist vor Flohbissen nicht gefeit, vor allem nicht bei häufigem Kontakt mit Hunden und Katzen. Die Flöhe können vom Fell der Tiere auf den Menschen übergreifen, doch können sie über die Tiere auch in die Wohnung gelangen. Sie vermehren sich schnell; umso größer die Population ist, umso größer ist die

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Flohbisse Symptome

Flöhe sind unangenehme Plagegeister, sie halten sich bevorzugt dort auf, wo Hunde oder Katzen gehalten werden. Auch Kaninchen können von Flöhen befallen werden. Die Flöhe ernähren sich vom Blut dieser Tiere und siedeln sich daher in deren Fell an. Von dort aus können die Flöhe sich in der Wohnung ausbreiten, sie halten sich in Polstermöbeln, in den Polstern von Hunde- und Katzenkörben und in Teppichen auf. Ist die Flohpopulation groß und halten sich gerade keine Hunde oder Katzen in deren

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Flohbisse behandeln

Flöhe halten sich häufig in Wohnungen und Häusern auf, in denen Hunde und Katzen gehalten werden oder gehalten wurden. Flöhe können Krankheiten übertragen, doch ist das zum Glück nur selten der Fall. In erster Linie werden Hunde und Katzen von Flöhen befallen, die Flöhe befinden sich im Fell der Tiere und ernähren sich von deren Blut. Von den Körpern der Wirtstiere breiten sich die Flöhe auch in Häusern und Wohnungen aus. Ist die Population bereits groß oder sind keine Hunde

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