Flohbisse – was tun?



Flöhe befallen häufig Katzen und Hunde, aber auch Kaninchen, um sie zu beißen und sich von deren Blut zu ernähren. Sie halten sich im Fell der Tiere auf. Der Mensch ist vor Flohbissen nicht gefeit, vor allem nicht bei häufigem Kontakt mit Hunden und Katzen. Die Flöhe können vom Fell der Tiere auf den Menschen übergreifen, doch können sie über die Tiere auch in die Wohnung gelangen. Sie vermehren sich schnell; umso größer die Population ist, umso größer ist die Gefahr, dass Menschen befallen werden.

Wie sich Flohbisse äußern

Einen Flohbiss bemerkt man, auch wenn er nicht schmerzhaft ist. Hat der Floh gebissen, so kommt es zu einer Quaddelbildung auf der Haut, die Quaddel rötet sich und beginnt zu jucken, der Juckreiz wird immer stärker und kann bis zu zwei Wochen andauern. Häufig sind mehrere Stiche vorhanden. Ein Floh nimmt häufig Probestiche vor, um nach Blut zu suchen; daher liegen oft bis zu drei Stichen dicht nebeneinander. Da die Flohbisse sehr unangenehm sind, stellt sich die Frage „Flohbisse – was tun?“ Man sollte darauf achten, ob sich allergische Reaktionen zeigen, sie können sich in

  • Starken Rötungen
  • Starken Schwellungen
  • Verstärktem Juckreiz

bemerkbar machen.

Das kann man gegen Flohbisse tun

Ohne Kratzen kommt bei stark juckenden Flohbissen kaum jemand aus, das kann zum Aufkratzen und zu Entzündungen führen. Wichtig ist daher, die Flohbisse schon bei den ersten Symptomen zu behandeln. Die Frage „Flohbisse – was tun“ – ist schnell beantwortet. Zuerst sollte man darauf achten, ob eine allergische Reaktion vorliegt. Ist das nicht der Fall, reicht es aus, ein juckreizstillendes Gel zu verwenden und es mehrmals täglich aufzutragen. Liegt eine allergische Reaktion vor, dann sollte man einen Arzt konsultieren. Er wird eine Salbe oder Tabletten verordnen, die Antihistaminika enthalten. Ist die allergische Reaktion nur schwach, so kann man selbst in der Apotheke eine rezeptfreie Salbe mit Antihistaminika kaufen. In jedem Fall ist es wichtig, die Flohbisse bis zum endgültigen Abklingen der Beschwerden zu behandeln.

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