Flohstiche – was hilft?



Menschen können von Flohstichen betroffen sein, vor allem, wenn sie häufig mit Hunden oder Katzen Kontakt haben. Flöhe ernähren sich bevorzugt vom Blut von Hunden und Katzen und befinden sich daher in deren Fell. Sie greifen beim Kontakt auf den Menschen über und können durch Hunde oder Katzen in die Wohnung gelangen. Flöhe halten sich gerne im Teppich, in Polstermöbeln und in Kissen auf, um dann, wenn sie Hunger haben, Menschen zu stechen und sich von deren Blut zu ernähren. Der Juckreiz, den ein Flohstich verursacht, ist sehr unangenehm, er kann quälend werden. Man wird sich nun die Frage stellen „Flohstiche – was hilft?

So machen sich Flohstiche bemerkbar

Man merkt es, wenn der Floh sticht, doch schmerzt das nicht besonders. Das, was danach kommt, ist viel unangenehmer. Ein Flohstich verursacht nur selten Krankheiten, doch trotzdem ist das Jucken äußerst lästig. Das Jucken kann bereits kurz nach dem Stechen einsetzen, in einigen Fällen kommt es jedoch erst zwölf Stunden nach dem Stechen zum Juckreiz. Ein Flohstich hat einen roten Punkt in der Mitte und zeigt sich als Quaddel oder Papel. In einigen Fällen kann die Papel auch eitern. Charakteristisch ist, dass oft zwei bis drei Flohstiche dicht nebeneinander liegen, da der Floh mehrmals zubeißt, bis er Blut bekommt. Bei empfindlichen Menschen kann es zu allergischen Reaktionen kommen, die sich in verstärktem Juckreiz, starker Rötung oder Schwellungen äußern.

Den Juckreiz stillen

Das größte Problem bei Flohstichen ist der Juckreiz, deshalb stellt sich die Frage „Flohstiche – was hilft?“ Trotz starken Juckens sollte man das Kratzen unbedingt vermeiden, da man den Flohstich aufkratzen kann, was zu Wundinfektionen führen kann. Ein kühlendes Gel aus der Apotheke, das den Juckreiz lindert, kann helfen. Die Wirkung setzt äußerst schnell ein. Mehrmals täglich kann man das Gel auftragen, immer dann, wenn es juckt. Zeigen sich allergische Reaktionen, so kann man eine Salbe mit Antihistaminika verwenden. Leichte Mittel mit Antihistaminika kann man in der Apotheke rezeptfrei kaufen. Ist die allergische Reaktion jedoch stärker, sollte man den Arzt aufsuchen, der

  • Salbe
  • Gel
  • Tabletten

mit Antihistaminika in stärkerer Konzentration verordnen kann.

Flöhe müssen bekämpft werden

Um erneute Flohstiche zu vermeiden, sollten die Flöhe bereits, wenn man die ersten Stiche bemerkt, bekämpft werden. Dazu kann man Insektensprays verwenden, doch ist der Kontakt von Kindern und Haustieren mit diesen Mitteln zu vermeiden. Wichtig ist auch, dass man den Teppich und die Polstermöbel absaugt, möglichst mit einem starken Staubsauger.

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