Gibt es Flöhe bei Menschen?

Immer wieder hört man von Katzenflöhen und Hundeflöhen. Deswegen müssen solche Tiere auch oft ein Halsband tragen. Aber wie schaut die Sache aus, wenn Menschen von Flöhen attackiert werden? In der Regel geht man genauso vor, wie bei Tieren. Zu Anfang sollte man sich als Mensch auf jeden Fall davor hüten, ständig an der Stelle zu kratzen. Denn, wer die Wunde aufkratzt, sorgt dafür, dass sie sich entzündet. Dann geraten auch Bakterien in die Wunde und kann sich ausbreiten. Natürlich

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Flohstiche bei Tieren und Menschen

Flöhe sind eine Plage. Vollkommen egal ob bei Tieren oder Menschen. Überall schaut die Sache gleich aus. Denn, hat man einmal Flöhe, wird man diese nicht mehr so einfach los. Man muss sich schon wirklich darum bemühen. Flohstiche kommen dann, wenn man Flöhe hat. Eigentlich handelt es sich mehr um Bisse als um Stiche. Denn Flöhe sind kleine Blutsauger, die einen das Blut aus den Adern ziehen. Natürlich nicht soviel, aber dennoch jucken diese Flohstiche sehr. Egal ob bei Mensch

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Mittel gegen Katzenflöhe

Ein Katzenfloh macht keinen Spaß. Weder den Menschen noch den Tieren, weil solche Flöhe ganz schön nervig sein können. Jeder Mensch, der schon einmal Juckreiz hatte, weiß, wie es sich anfühlt. Manche möchte sich dagegen wehren, man kratzt und schon ist es noch schlimmer. Katzen agieren ähnlich. Sie können nichts anderes machen. Bei Tieren ist es sogar noch schlimmer, da sie sich nicht kratzen können, beißen sie in die Wunde und dann entzündet sich das Ganze. Im schlimmsten Falle kommt

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Der Hundefloh und sein Zirkus

Wenn Hunde Flohbisse haben, grenzt dies beinahe an einen Wahnsinn. Die armen Tiere wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Sie laufen den ganzen Tag rum und kaum setzen sie sich nieder, juckt es auch schon. Das hat zur Folge, dass Hunde sich kratzen und die Wunde entzündet sich. Auch Flöhe bei Tieren können schlimme Krankheiten übertragen. Manche Hunde sind sogar allergisch auf den Hundefloh. Deswegen sollte man nicht zu lange damit warten, die Flöhe zu behandeln. Jeder Hundebesitzer weiß,

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Flöhe bei Katzen optimal bekämpfen

Flöhe sind kein Kinderspiel. Jeder weiß, wer einmal an Flöhen leidet, wird sie nicht mehr los. So geht es natürlich auch vielen Katzen. Tiere sind arm dran, wenn sie Flöhe haben. Denn sie können sich nicht dagegen wehren, außer kratzen. Der Juckreiz ist nicht leicht und sehr unangenehm. Deswegen sollte man das arme Tier nicht leiden lassen. Flöhe bei Katzen können ganz einfach behandelt werden. Es gibt spezielles Shampoo und Spray, welches man bei Katzen anwenden kann. Schwierig ist eher

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Flöhe bei Katzen behandeln

Katzenflöhe sind weit verbreitet, deswegen sollte man die Flohbisse bekämpfen. Sie kommen sogar noch öfters vor als Hundeflöhe. Was viele Menschen gar nicht wissen ist, dass es unterschiedliche Floharten gibt. Es gibt Katzenflöhe, Hundeflöhe und auch Menschenflöhe. Tierflöhe können nicht auf Menschen übertragen werden. Ein Trost, der die Sache aber nicht besser macht. Weil Menschenflöhe, gibt es leider auch viele. Zwar ist die Chance gering, dass man einmal einen erwischt. Aber kommt es einmal dazu, verbreiten sie sich schnell in

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Hundeflöhe erkennen und behandeln

Hundeflöhe und Hunde gehören zusammen. So könnte man es am liebsten sagen, aber natürlich möchten Besitzer und Hunde diese nervigen Tierchen loswerden. Wenn es zu einem Flohbefall kommt, jucken nicht nur die Flöhe, sondern auch die vielen Larven, Eier und Puppen. Diese verbreiten sich natürlich im kompletten Fell. Sobald sie sich einmal verbreiten haben, wird man sie nicht mehr so einfach los. Deswegen sollten Besitzer immer wieder ihre Hunde gut beobachten. Sobald sie sich ständig kratzen, sind in der Regel

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Katzenflöhe sind die häufigste Flohart

Es gibt eine Flohart, die am verbreitetsten ist und diese kleine Biester nennen sich Katzenflöhe. Hunde und auch Katzenbesitzer sorgen oft dafür, dass gar keine Flöhe auf den Tieren verweilen. Für diesen Zweck gibt es zum Beispiel Halsbänder oder besondere Sprays, die gegen Flohbisse vorbeugen sollen. Dennoch weisen rund 20% der Tiere Katzenflöhe auf. Denn nicht jeder Spray hilft dagegen. Am meisten sind Katzen im Spätsommer davon betroffen. Zu dieser Zeit erreichen die meisten ein Befallsmaximum. Katzenflöhe treten nicht nur

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Flohbisse – Nicht nur bei Tiere

Viele Menschen besuchen gerne Flohmärkte, aber von Flöhen distanzieren sie sich fast immer. Das hat auch seinen Grund. Die kleinen Tierchen sind einfach unangenehm und das weiß jeder. Sobald solch ein Floh auf den Menschen springt, passiert zwar noch nichts, aber kommt es zu einem Flohbiss fängt der Juckreiz bereits an. Vor allem in der Nacht jucken diese Flohbisse ziemlich stark. Natürlich kratzen sich die Menschen und sorgen dafür, dass sich die Stelle entzündet. Man darf sich nicht wundern, dass die

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Flohbisse beim Menschen behandeln

Flohbisse gibt es nicht nur bei Katzen oder Hunden bzw. anderen Tieren. Sondern auch Menschen können unter dem Flohbiss leiden. Eigentlich machen Flöhe selber nicht viel, es sind die Flohbisse beim Menschen, die einen Juckreiz auslösen. Die Juckreize sind aber nicht alles, Flöhe übertragen Bakterien und die wiederum können für Entzündungen und Allergien sorgen. Richtige Flohhalsbänder gibt es für Menschen nicht. Deswegen kann man nicht viel zur Vorbeugung tun. In der Regel kommt es auch nicht einfach zu Flöhen. Wer in

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