Was tun gegen Flohbisse?



Flohbisse können sehr unangenehm sein, da sie stark jucken. Ganz schnell kann man dazu kommen, vor allem, wenn man häufig Kontakt zu Hunden oder Katzen hat. Die Flöhe sitzen im Fell ihrer Wirtstiere, um sie zu beißen und sich von ihrem Blut zu ernähren. Flöhe können über Hund oder Katze in die Wohnung gelangen und sich dann auf

  • Hunde- oder Katzenbett
  • Polstermöbeln
  • Teppich
  • Betten

ansiedeln und auch Menschen befallen. Hat der Floh gebissen, merkt man das sofort, doch ist das nicht besonders schmerzhaft. Der Flohbiss macht sich schon bald durch Jucken bemerkbar, es bildet sich eine rote Quaddel. Häufig treten mehrere Stiche auf, was zu vermehrtem Juckreiz führt und zum Kratzen verleitet. Spätestens jetzt wird man sich die Frage stellen – Was tun gegen Flohbisse?

Flohbisse richtig erkennen

Flohbisse kann man ähnlich wie Mückenstiche behandeln, doch unterscheiden sie sich von Mückenstichen. In der Mitte eines Flohbisses befindet sich ein roter Punkt, er ist von einer geröteten Quaddel umgeben. Charakteristisches Merkmal ist das starke Jucken. Allerdings kann es sich auch um eine allergische Reaktion handeln, sie äußert sich durch intensiven Juckreiz und durch eine starke Rötung oder Schwellung. Oft befinden sich mehrere Bisse auf einer Stelle, da der Floh erst zwei- bis dreimal zubeißt, ehe er Blut bekommt.

Was gegen Flohbisse hilft

Was tun gegen Flohbisse? Diese Frage stellt man sich jetzt, wenn man den quälenden Juckreiz bemerkt. Wichtig ist die Behandlung der Flohbisse, da der Juckreiz zum Kratzen verleitet. Schnell können durch das Kratzen, wenn die Quaddel aufgekratzt ist, Infektionen entstehen. Das kann man vermeiden, indem man ein kühlendes Gel, das den Juckreiz stillt, auf die Flohbisse aufträgt. Ein solches Gel wirkt sehr schnell, man sollte es immer dann auftragen, wenn man den Juckreiz verspürt. Bei einer allergischen Reaktion hilft eine Salbe mit Antihistaminika. Leichte Salben bekommt man bereits rezeptfrei in der Apotheke. Ist die allergische Reaktion allerdings stark, sollte man den Arzt konsultieren. Er kann stärker konzentrierte Salben oder Tabletten verordnen.

Die Flohbekämpfung ist wichtig

Um künftig Flohbisse zu vermeiden, kommt es auf die erfolgreiche Flohbekämpfung an. Dafür sollte man Bettwäsche, aber auch Hunde- oder Katzenbett mindestens einmal wöchentlich bei 60 Grad waschen sowie Matratzen und Teppiche möglichst mit einem leistungsstarken Staubsauger saugen. Mit einem handelsüblichen Insektenspray kann man die Stellen in der Wohnung, an denen sich Flöhe aufhalten, behandeln. Dabei ist darauf zu achten, dass Kinder und Haustiere nicht mit dem Spray in Berührung kommen.

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